B e r n d  K l i c k

 

1944 in Posen geboren

 

1963 - 1966 Optometriestudium mit Schwerpunkt Physiologie des Sehens, räumliche Wahrnemhmung, Licht und Schatten, Farbe und Perpektive als physikalische Phänomene.

 

In der Malerei finden sich die gleichen Begrifflichkeiten. Sehen als subjektive Wahrnehmung, nicht Abbild und Darstellung, sondern als Mitteilung des selbst Erlebten, des Gesehenen.

 

Auf diesem unermesslichen weiten Feld zwischen den Polen apollinisch und dionysisch, also zwischen Vollkommenheit und Rausch mit Schwerpunkt zum Dionysischen, werden ständig experrimentell suchend neue Bilder gefunden, deren Realisierung mindestens für weitere 50 Jahre reichen.

Vernissage vom 21.08.2015 - Impressionen des Abends: